Meine Ziele

Für ein attraktives Gründau: Familie.Sicherheit.Zukunft.

Bild: Gemeinde Gründau

 

Projekte voranbringen und umsetzen

 

Mit dem Blick von Außen möchte ich mich einer gesunden Sachpolitik widmen. Bei mir steht das Wohl und die Zukunft unserer Gemeinde an erster Stelle. Projekte müssen angegangen und zeitnah umgesetzt werden. Anliegen der Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht auf der langen Bank liegen bleiben. Ich möchte im Dienste und Sinne der Gründauer/innen arbeiten und das für die nächsten 30 Jahre.

Sicherheit durch eine vernünftige Finanzpolitik

 

Das Geld muss mit bedacht investiert und darf nicht mit beiden Händen aus dem Fenster geworfen werden. Höhere Ausgaben von 31.000€ für eine Vergabe der Flüchtlingskoordination, ohne den Zugewinn an neuen Dienstleistungen zu kennen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Hier muss mit dem ersparten Geld wirtschaftlicher gehaushaltet werden. Investitionen auf der einen Seite und Einnahmen auf der anderen Seite müssen sich gegenseitig tragen. Gründau soll es auch in 20 Jahren noch gut gehen.

Eine schnelle Umsetzung der neuen Kindergartenbauten

 

Über 100 Kinder stehen in Gründau auf der Warteliste. Die Gemeindevertreter beschlossen 5 neue Gruppen in Gründau zu installieren. Dafür benötigt es mehr Platz. Neubauten müssen errichtet werden. Gleichzeitig benötigt es mehr Personal. Erzieherinnen und Erzieher müssen eingestellt werden. Dieses Projekt muss schnell zur Umsetzung kommen, denn der Beschluss alleine bringt noch keine Betreuung für die über 100 wartenden Kinder. Hier muss schnellstens gehandelt werden.

 

Sicherheit im Straßenverkehr

 

Zu viele Straßen sind in einem wirklich schlechten Zustand. Die Verkehrsführung ist in den einzelnen Ortsteilen nicht optimal. Nächtliche Autorennen durch Gründau lässt viele Bürgerinnen und Bürger nicht zur Ruhe kommen. Die Beschaffenheit der Straßen ist für Auto- und Fahrradfahrer in großen Teilen eine Zumutung. Hier benötigen wir ein Straßen und Verkehrskonzept, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Die Sicherheit unserer Kinder, Verkehrsteilnehmer und Fußgänger muss an erster Stelle stehen.

Gekonnter Umgang mit erneuerbaren Energien

 

Erneuerbare Energie wird immer wichtiger, auf lange Sicht sogar DIE wichtigste Energieform, denn die Energieressourcen der Erde werden immer knapper. Hier benötigt die Gemeinde Gründau ein Energiekonzept. Ich bin der Meinung, das Gründau mit den zukünftigen 10 Windrädern schon Einiges für die Energiegewinnung durch Windkraft getan hat. Doch was ist mit den anderen Energiequellen? Möglichkeiten der Energiegewinnung gibt es zu genüge. Man unterscheidet heute in erster Linie fünf Formen von erneuerbarer Energie: Solarkraft, Windenergie, Wasserkraft, Energie aus Biogas und Erdwärme. Wie groß das Potenzial der erneuerbaren Energien ist, lässt sich am Beispiel der Sonnenenergie verdeutlichen: Allein die Sonneneinstrahlung auf der Erde liefert mehr als das Zehntausendfache der Energie, die derzeit weltweit benötigt wird. Sind alle Gebäude der Gemeinde mit Photovoltaikanlagen bestückt? Hier besteht Handlungsbedarf!

 

Generationen verbinden

 

Mit dem Haus Anton ist ein Mehrgenerationenhaus geschaffen, bei dem Jung und Alt sich begegnen. Ich bin mit Mehrgenerationen-Wohnen groß geworden. Ich weiß um die Bedürfnisse von Jung und Alt. Diese gehen nicht immer gleich umher. Man kann aber Verständnis für die andere Generation aufbauen, um gemeinsam in einer Gemeinde besser leben zu können. Dies möchte ich Fördern und ist mir eine Herzensangelegenheit.

 

Einsatz- und Rettungskräfte in Gründau

„Erst wenn das letzte Feuerwehrauto eingespart ist und kein Freiwilliger mehr ein Ehrenamt ausübt, dann merken wir, das Geld kein Feuer löschen kann.“  Eine Aussage, die nicht nur auf die Feuerwehr zutrifft. Auch das Deutsche Rote Kreuz lebt von engagierten Menschen und finanziellen Bezuschussungen. Diese Organisationen sind Lebensnotwendig und in der Not für uns da. Lasst uns für die Retter da sein. Wir müssen die Einsatzfähigkeit unserer Rettungskräfte sicherstellen.

 

Kostenfreie Kindergartenplätze für alle Kinder aus Gründau

 

Mit dem Antrag der SPD wurden die Kindergartenplätze für die Ü3 Betreuung zum 01.08.2018 kostenfrei. Auch über die vom hessischen Landtag vorgegebenen 6 Stunden Betreuung. Lediglich die Essenspauschale muss gezahlt werden. Doch wie ist es mit der zweit-Kind-Regelung? Was ist mit den Gebühren für die U3 Betreuung? Hier sind noch viele Fragen offen. Eine klare Kommunikation aus dem Rathaus ist für mich Aufgabe und Verpflichtung. Die Eltern brauchen Klarheit.

Sicherheit in Gründau

 

Hierbei geht es nicht um mögliche Terrorangriffe, sondern um das, was für die Bürger in größeren Städten wie Frankfurt jeden Tag sichtbar ist: offener Drogenkonsum, Dealer, Einbrüche, Übergriffe im öffentlichen Raum. Es stellt sich die Frage, wie die Gemeinde Gründau diese Herausforderungen in den nächsten Jahren bewältigen will. Der Satz: „Das ist alles weit weg“, gilt schon lang nicht mehr. Dreister Diebstahl der Kriegsopfer-Bronzetafeln vom Friedhof in Lieblos, Geldautomat aus einer Bankfiliale in der Rudolf-Walther-Straße, oder das Sportheim in Mittel-Gründau voller Geschenke nach einer Hochzeit. Die Kriminalität ist schon lange in Gründau angekommen. Mit der Aufstockung im Bereich Ordnungswesen, im speziellen ausgebildete Hilfspolizisten, muss ein weiterer wichtiger Schritt im Bereich Sicherheit geleistet werden. Auch mit den Nachbarstädten Büdingen und Gelnhausen muss gemeinsam auf die Polizei zugegangen werden und eine Aufstockung der Beamten/innen erwirkt werden.

 

Mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze

 

Als Gemeinde für alle Generationen brauchen wir für die Schulabgänger/innen mehr Ausbildungsbetriebe in Gründau. In der Gemeinde arbeiten in der ich wohne, das muss das Ziel sein. Stundenlange Fahrten zur Arbeit sind nicht gut für den Menschen und nicht gut für die Umwelt. Durch die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet, der perfekten Lage an der Autobahn und der niedrigen Preise sind die Gewerbeflächen im Main-Kinzig-Kreis bei den Firmen sehr beliebt. Hier muss mit bedacht und Konzept an die Ansiedlung neuer Unternehmen gegangen werden. Arbeitsplätze müssen in Gründau geschaffen werden. Das Unternehmen muss seine Steuern in Gründau zahlen. Ein hundertste Filiale brauchen wir nicht!

Ein Gewerbekonzept für Gründau

 

Das Gewerbegebiet in Gründau ist mit Möbel Höffner weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Die Verkehrssituation vor Ort ist nicht befriedigend. Einkaufen ohne Auto ist nicht möglich. Fußgängerübergänge fehlen einfach. Neben großen Konzernen fanden auch kleinere Unternehmen ihren Sitz in Lieblos. Getreu dem Motto: Wer zuerst kommt, malt zuerst, hat man hier die Grundstücke vergeben. Es hat den Eindruck, das eine Bedarfsprüfung hier nie stattgefunden hat. Mit dem neuen Gewerbegebiet entlang der B457 zwischen Lieblos und Rothenbergen haben wir neue Gestaltungsmöglichkeiten. Was braucht Gründau? Genau mit dieser Frage muss an die Vergabe herangegangen werden und nicht nach dem Motto: Wer zuerst kommt, malt zuerst! Ausbildung, Arbeitsplätze, Steuern und das mit Konzept! Und was ist mit den Unternehmen in den einzelnen Ortsteilen? Auch diese müssen in einem konzeptionellen Gewerbeplan bedacht werden!

Kompostierungsanlage und Fliegenplage

 

Nicht nur das Gründau seit nunmehr 3 Jahren ein gewaltiges Problem mit Fliegen hat. Nein,  jetzt wird auch noch die Kompostierungsanlage vergrößert. Hier wurde nicht mit genügend Engagement dagegen angegangen. Die Kompostierungsanlage soll nicht alleine der Grund für die Fliegen sein, doch eine Vergrößerung der Anlage macht das Problem nicht besser. Hier darf man die Probleme nicht aussitzen und warten bis es wieder zur „Fliegenzeit“ kommt. Hier muss dringend gehandelt werden!

Ortskernbelebung

 

Immer mehr Geschäfte schließen in den einzelnen Ortsteilen. Die ärztliche Versorgung vor Ort gestaltet sich außerhalb von Lieblos und Rothenbergen mehr als schwierig.  „Lieblos ist ja um die Ecke“, eine Aussage die ich von einem jungen Pärchen erhielt. Für die Gründauer, die ein Auto besitzen, ist das ein kleineres Problem. Doch unsere Generationen die nicht mobil sind, haben hier ein Problem. Mal schnell zum Bäcker oder zum Arzt bleibt vielen verwehrt. Das Leben im ländlichen Raum hat viele Vorteile. Doch Einkaufen, sowie eine ärztliche Versorgung gehören zu einem Grundbedürfnis welches ermöglicht werden muss. Hier gibt es Förderpläne vom Main-Kinzig-Kreis welche angepackt und umgesetzt werden müssen. Ich will die Vorteile aufzeigen und die Ortskerne wieder beleben.

Gründau-Marketingplan

 

Wo sieht sich Gründau 2030? Eine Frage auf die ich noch keine Antwort bekommen habe! Doch ein Fisch ohne Ziel irrt umher. Gründau brauchst wieder eine Zukunftsperspektive. Wohnen, Arbeiten und Leben. Drei Themenfelder die essenziell Wichtig und Richtungsweisend sind. Tourismus, Gastronomie, das Leben im ländlichen Raum, bezahlbarer Wohnraum, Arbeitsplätze, Gewerbe, Energiegewinnung. Wo stehen wir 2030?

Bezahlbaren Wohnraum der gleichzeitig Behindertengerecht ausgebaut ist

 

Neuer Wohnraum muss gebaut werden und bezahlbar sein, denn Wohnen ist die sozialste Frage überhaupt. 7€ pro Quadratmeter muss die Grenze sein. Ein Beschluss der Gemeindevertretung besagt, das 10% der neuen Wohngebiete unter den sozialen Wohnungsbau fallen. Das ist ein Anfang. Barrierefreiheit in diesen Wohnungen muss eine Selbstverständlichkeit sein.

Digitales Rathaus

 

Die Gemeinde hat es geschafft. Das Breitband ist ausgebaut und steht für jeden Haushalt bereit. In der Zeit der Digitalisierung ein wichtiges Gut. Der Anschluss an die große Welt. Jetzt muss die Gemeinde anfangen, die Digitalisierung zu leben. Mit einem digitalen Rathaus kann man unsere Gemeinde attraktiver gestallten. Wieso muss ich bei jedem Anliegen ins Rathaus gehen. Die Öffnungszeiten überschneiden sich mit den meisten Arbeitszeiten. Das Internet ist 24 Stunden an 7 Tagen die Woche zugänglich. Die Dienstleistungen im Interner ohne persönliche Präsenz, das muss Ziel in der heutigen Zeit sein.

Unterstützung der Vereine

 

Als Vereinsmensch weiß ich wie wichtig ehrenamtliches Engagement für ein soziales Miteinander in einer Gemeinde ist. Hier muss der Weg ins Rathaus für die Vereine und ihre Vorsitzenden erleichtert werden. Was kann die Gemeinde tun? Angenehme Rahmenbedingungen schaffen. Auflagen nicht zu hoch ansetzen. Mit einem Ansprechpartner aus dem Rathaus Hilfestellungen bieten. Vergünstigungen für das Ehrenamt schaffen. Neue Treffpunkte, Übungs- und Trainingsmöglichkeiten schaffen. Möglichkeiten gibt es genug. Ich will es angehen!